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Es ist ein Psychologischer Berater, der mit eigenem Büro und total separiert vom übrigen operativen Geschäft, sich um die Psyche der Mitarbeiter kümmert. Es ist ja kein Geheimnis, dass hier bei uns in Köln das Geld für Psychologischer Berater an allen Ecken und Kanten fehlen. Dabei werden diese Psychologischer Berater leider immer wichtiger, denn immer mehr Menschen leiden an psychischen Krankheiten oder brauchen für einen schwierigen Lebensabschnitt eine Überbrückungshilfe in Form des Psychologischer Berater. Ich habe den neuen Service bei uns im Unternehmen, den Psychologischer Berater, einige Mal gerne in Anspruch genommen. Dieser Psychologischer Berater war es denn auch, der mir die Technik des Klopfens beibrachte. Dank dieses Psychologischer Berater bin ich heute viel besser in der Lage mit Stress- und Angst-Situationen umzugehen. Sobald mich etwas wurmt, klopfe ich und schwups, habe ich die meisten Aggressionen im wahrsten Sinne des Wortes einfach aus mir ausgeklopft. So ein Psychologischer Berater ist ja jetzt auch keine Weltneuheit, aber ich bin schon der Meinung, dass er in keinem größeren Unternehmen fehlen sollte. Da kann viel Energie der Mitarbeiter gespart werden, wenn sie nur wie ich lernen, dass die innere Wut ganz gut zu kontrollieren ist.
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Erst habe ich selbst versucht, durch Meditieren diese schlechten Gedanken aus dem Kopf zu kriegen. Hat aber nicht geklappt. Auch viel Sport half bei mir leider gar nichts, denn egal wie ich mich auspowerte, die Wut in mir blieb. Und Freunden gegenüber wollte ich auch nichts davon erzählen, denn so ein Charakterzug ist ja schon eher mies. Das macht man nicht, immer nach was Besserem Ausschau zu halten. Lange habe ich selbst recherchiert und bin aber nur auf sehr dubiose Seiten auf Englisch und mit Bezahlfunktion gefunden. Das habe ich natürlich nicht gemacht und wie es der Zufall will, hat diese Woche ein neuer Service bei meiner Firma seinen Einstand gefunden...
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Ich dagegen wollte sie immer verändern. Ständig hatte ich dieses Konkurrenzdenken im Kopf. Wenn ich mich mit meinem Freund irgendwo blicken ließ, war es nie natürlich und entspannt zwischen uns. Immer fürchtete ich, er könnte etwas Peinliches sagen oder der Freund eines anderen Mädchens könnte besser aussehen. Aus heutiger Sicht schäme ich mich dafür, dass ich das gemacht und so gedacht habe. Viel schlimmer ist aber, dass es mir immer wieder passieren wird. Ich schaffe es einfach nicht, alle anderen um uns herum zu signieren und einfach nur glücklich zu sein. Es geht einfach nicht. Dieses Konkurrenzdenken läuft bei mir im Kopf einfach so automatisch ab, dass ich es gar nicht kontrollieren kann. Aber wenn ich so weitermache, wenn ich wohl als einsame, alte Jungfer sterben müssen. Denn der Supertyp, den ich mir versuche zusammenzubacken, wird nie existieren. Und trotzdem ich das alles wei0, gelingt es mir einfach nicht, mich von dem Gedanken frei zu machen, es gibt bestimmt noch etwas Besseres. Aber wie zum Teufel macht man das?
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Es ist glaube ich des Menschen ewiges Problem, dass er nie weiß, wann er angekommen ist und immer glaubt, weiter streben zu müssen. So ging es auch mir schon immer. Deshalb verliefen meine bisherigen Beziehungen auch nie so dolle. Das lag aber gar nicht an den Männern, sondern an mir! Ich habe es einfach immer versammelt, weil ich irgendwann doch die Reizleine gezogen habe und der Meinung war, ich muss wieder durch die Nächte ziehen und einen noch tolleren Typen finden. Ich suchte immer nach dem noch größeren Kick, dem noch mehr das-bestimmte-Etwas-haben. Nie war ich zufrieden und war so oft von Gedanken geplagt, etwas verpasst zu haben. Wenn ich dann mal einen Freund hatte, habe ich ihn eigentlich nie so richtig nett behandelt. Das war insofern doppelt schlimm, als dass meine Ex-Freunde allesamt richtige Engel waren und es gut mit mir meinten. Sie wollten mich wie ich bin.
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